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Book a Scientist

Book a Scientist: Das Speeddating mit der Wissenschaft

Malaria, Viren, Stechmücken oder vernachlässigte Tropenkrankheiten: Bei Book a Scientist sprechen Sie online direkt mit Wissenschaftler:innen. Buchen Sie ein Einzelgespräch mit Fachleuten, die zu Ihrem Thema arbeiten. Sie erklären ihre Arbeit, ordnen aktuelle Erkenntnisse ein und geben Einblicke in ihren Berufsalltag. So erleben Sie Wissenschaft direkt, verständlich und persönlich.

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Four‑panel figure: panels A and B show malaria parasites with fluorescent labels for HIC7 (green), HP1 (magenta) and DNA (blue, grey background), where HIC7 overlaps HP1 in untreated cells but becomes dispersed after drug treatment. Panels C and D show genome tracks on chromosome 12, with HP1 signal globally reduced and especially weakened at the ap2‑g gene that controls switching into the sexual stage.©Ramón-Zamorano et al., 2026, Cell Host & Microbe 34, 1–20. CC BY 4.0
Publikation

Malaria beim Umschalten ertappt

Das Erbgut in Malaria-Parasiten legt fest, ob sie weiter rote Blutkörperchen kapern oder ins Mückenstadium wechseln. Ein Team von BNITM und Radboud-Universität hat jetzt mehr als 200 Proteine kartiert, die an dieser Schaltzentrale sitzen. Dabei haben die Forschenden empfindliche Stellen gefunden, an denen der Erreger besonders verletzlich scheint.

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Das Foto zeigt den fast voll besetzten Hörsaal des BNITM. Vorne steht eine Rednerin am Pult, im Hintergrund sieht man eine Folie der Präsentation.©BNITM | Dino Schachten
Infoveranstaltung am 30.09.2026

Wo Wissenschaft auf Einsatz trifft

Erhalten Sie Einblick in die erfolgreiche Kooperation zwischen BNITM, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Referent:innen der drei Institutionen berichten, wie zivile und militärische Medizin gemeinsam Fortschritte erzielen, die beiden Seiten nützen.

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Das Bild zeigt eine Forscherin, wie sie eine Mücke in einem Glas beobachtet.©BNITM | Dino Schachten
Weltmoskitotag

Stechmücken können nicht rechnen. Wir schon.

Wann und wo taucht das West-Nil-Virus als Nächstes auf? Nachwuchsforschende am BNITM suchen Antworten in Zahlen. Ihre Modelle verbinden Temperatur, Vogelzug und Mückenbiologie. So berechnen sie, wo sich das Virus als nächstes ausbreiten könnte, wann die Mückensaison ihren Höhepunkt erreicht und welche Maßnahmen helfen. Die jungen Forschenden zeigen, wie Mathematik Risiken früher sichtbar machen kann und aus Daten ein Werkzeug für die Praxis wird.

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Fluoreszente Malariaparasiten: Graues Bild mit grauen Zellen und gelb leuchteten Malaria-Parasiten©BNITM
Publikation

Malaria-Parasit: Protein hält ihn am Leben – aber anders als gedacht

Jahrzehntelang dachten Forschende, das ‚Häm-Entgiftungsprotein‘ helfe dem Malariaparasiten, das giftige Abfallprodukt Häm zu neutralisieren. Doch BNITM-Forschende zeigen: Es ist essenziell für seine Atmung. Die Studie korrigiert ein zentrales Dogma und liefert neue Einblicke in die Biologie des Erregers.

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Auf dem Foto sind 12 Personen zu sehen, die vornehm gekleidet sind, lächeln und auf einem roten Teppich stehen.©EAC
Ausbruchsbekämpfung

Gemeinsam gegen Viren

Das neue Exzellenzzentrum für Virologie der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) am Uganda Virus Research Institute ist nun eröffnet, ein Meilenstein für die Region. Das BNITM hat bei der Planung unterstützt und steht weiter beratend zur Seite.

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Aktuelles

Schematische Übersicht der Studie an Malaria-Parasiten. Die Grafik zeigt den Zellkern des Parasiten mit drei unterschiedlich verpackten DNA-Bereichen und einen Arbeitsablauf: Proteine in der Nähe dieser Bereiche werden markiert, per Massenspektrometrie identifiziert und anschließend in weiteren Experimenten getestet. Die unteren Bildfelder verdeutlichen, dass einige dieser Proteine das Wachstum des Parasiten, den Wechsel in das Mückenstadium oder die korrekte Aufteilung der Chromosomen beeinflussen.
Mitteilung

Neue wunde Punkte des Malaria-Erregers?

Ein institutionenübergreifendes Forschungsteam hat im gefährlichsten der Malaria-Erreger Plasmodium falciparum bislang übersehene…

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Zwei Deutschland-Karten, auf denen die Basisreproduktionszahl im Vergleich zu den beobachteten Daten dargestellt ist
Pressemitteilung

West-Nil-Fieber in Deutschland

Hamburg, am Weltmoskitotag dem 20. August 2026: Wissenschaftler:innen am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) kalkulieren mit…

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Veranstaltungen

Fachveranstaltung
31.08. - 04.09.2026

tropEd Global Health Summer School

This is a 5-day online summer school on current issues in Global Health and tropEd.
Timetable: 9:30 - 11:00 am; 11:30 - 13:00 pm; 14:00 -…

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Fachveranstaltung
14th to 25th September 2026

Laboratory Systems and Public Health in Resource-Limited Settings (LAB-SPHERE)


This course prepares you to work with Laboratory Systems and Public Health Infrastructures in Resource-Limited Settings.
This course is…

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Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
Bernhard-Nocht-Straße 74
D-20359 Hamburg

Tel.: +49 40 285380-0
(Telefonzentrale des Instituts)

E-Mail: bni@bnitm.de

Tel.: +49 40 285380-219
(für Patient:innen)

E-Mail: bni-ambulanz@uke.de

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